Regina Leugner
04. Juli 2017 | Kissinger Gemeindeseite

Wer mit der AWO Kissing reist?... ...?kann Geschichten erzählen!

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Foto: oh

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Kissing (oh) | Günter Vogt begrüßte 34 gutgelaunte Reisefreunde die im Bus saßen, den super Fahrer Günter Czerny und seine liebe Frau Maria die uns mit einem Service an Bord verwöhnte, ging es von Kissing nach Wittenberg. Stadtführer „André" erwartete uns und die Führung durch das romantische Städtchen mit Besuch der Kirche in der auch Martin Luther sein Grab hat, war sehr interessant.
Am nächsten Tag ging es auf zur Spree Landwehr Kanal Schifffahrt unter alle Brücken durch in Berlin, quer durch das Kanzleramt und am neuen und alten Gebäude vorbei. Restliche Mauerteile konnten auch noch besichtigt werden.
Der Nachmittag wurde zur freien Verfügung gestellt.
Sehr früh ging es am nächsten Tag los mit dem Bus nach Oderberg und von dort aus mit dem Schiff nach Stettin, viel Grün, kaum Gegenverkehr, also eine erholsame, ruhige Schifffahrt. Für das leibliche Wohl sorgte das nette Schiffspersonal.
In Stettin wurden wir von Stadtführer „Roland" mit einer Stadtrundfahrt und netten Erzählungen geführt. Mit dem Bus ging es zum Hotel zurück.
Auch Berlin selbst wurde mit dem Bus und zu Fuß erforscht, André hat uns auch hier die wichtigsten Orte und ihre Geschichten gezeigt und erzählt. Ein Rundgang in der Reichstagskuppel und der Begrüßung von der Landtagsabgeordneten Ulrike Bahr war sehr interessant.
Wunderschön auch die romantische Kahnfahrt in den Spreewald, nette kleine Häuser, die auch nur per Kahn oder Fahrrad erreichbar sind, säumten das Ufer.
Mit einem guten Mittagessen in ländlicher Gegend wurden wir für die Rückfahrt wieder fit gemacht.
Nun ging es ans Abschied nehmen bei dem letzten Tag, der uns noch einen kleinen Abstecher nach Köpenick machen ließ. Besichtigung des Köpenicker Schlosses und des Rathauses rundeten die schöne Berlin Reise ab. Günter Vogt bedankte sich bei den Helfern und Organisatoren sowie bei den Reisefreunden und überlegte auch schon, ob es nicht mal schön wäre, wieder mal nach Friedberg in die Steiermark zu fahren. Hier bekam er etliche JA’s gleich im Bus zu hören.


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